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Microsoft verschiebt mit Windows Intune die PC-Verwaltung in die Cloud13.07.10

Microsoft verschiebt mit Windows Intune die PC-Verwaltung in die Cloud

Web-basiertes System-Management erleichtert Upgrades, erhöht die Sicherheit beim Anwender und bietet neue Umsatzchancen für Partner

In Washington, D.C., hat Microsoft heute die zweite Beta-Phase für die Desktop-Management-Software "Windows Intune" angekündigt. Intune ist eine Cloud-Anwendung in Abonnementform, die es IT-Verantwortlichen erlaubt, PCs eines Unternehmens über eine einfache, webbasierte Konsole von jedem Ort aus zu verwalten und zu sichern, neue Software aufzuspielen oder bestehende Anwendungen zu ergänzen. Im April 2010 hatte Microsoft Windows Intune bereits einem kleinen Kreis von Firmen zur Verfügung gestellt. In den kommenden Wochen können nun 10.000 Kunden und Partner in zehn Ländern, darunter auch Deutschland, die Online-Konsole auf Herz und Nieren testen. Die Markteinführung der Software ist für Anfang 2011 vorgesehen. Windows Intune ist ein weiterer Baustein in der Cloud-Strategie von Microsoft.

Mit Windows Intune erhalten IT-Verantwortliche einen umfassenden Überblick über den Zustand jedes einzelnen Rechners eines Unternehmens – egal wo sich dieser PC oder der Administrator befindet. Intune geht dabei über die bisherigen Möglichkeiten des Microsoft System Center hinaus. So erlaubt die neue Software die Festlegung unternehmensweiter Update-Regeln für installierte Software. Service Packs können zentral gesteuert und eingespielt werden. Zum Angebot gehört darüber hinaus die Option, von Windows XP oder Windows Vista auf Windows 7 Enterprise ohne weitere Lizenzkosten upzugraden.

Über die Malware Protection Engine in Windows Intune lässt sich ein Rechner wirkungsvoll gegen Schadsoftware sichern. Im Ernstfall informiert die Software den Administrator über Angriffsversuche auf einen bestimmten PC. Intune erstellt ein umfassendes Verzeichnis jeder installierten Hard- und Software eines Rechners. Dies erleichtert Administratoren die Suche nach bestimmten Komponenten oder Anwendungen, sollte ein Fehler auftreten. Intune unterstützt außerdem den einzelnen Anwender. Über einen Microsoft Easy Assist kann der Nutzer Kontakt mit seinem Systemadministrator aufnehmen, falls er technischen Support benötigt.

Partner profitieren von Windows Intune

Neben Administratoren profitieren vor allem Microsoft-Partner von der neuen Cloud-Software. Zentrale Instrumente zur Systemverwaltung sind zwar in Konzernnetzen verbreitet, im Mittelstand allerdings selten. Auf Grund fehlender IT-Ressourcen bei ihren Kunden übernehmen Systemhäuser und Implementierungspartner zugleich auch Wartungs- und Supportaufgaben für mittelständische Unternehmen. Intune hilft ihnen, die vielfältige PC-Struktur ihrer Kunden im Blick zu behalten und First-Level-Support remote zu bieten. Microsoft-Partnern bieten sich so neue Umsatzchancen. Eine Beispielrechnung auf Basis der Ergebnisse von 80 Partnern der ersten Beta-Phase hat gezeigt, dass Managed Services in der PC-Verwaltung eines Unternehmens mit 250 PC-Arbeitsplätzen Umsätze von bis zu 120.000 Euro erzielen können.

Firmen, die sich für das Beta-Programm von Microsoft Windows Intune interessieren, erhalten weitere Informationen unter folgender Webadresse: http://www.microsoft.com/windows/windowsintune/default.aspx

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