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Befehlsreferenz - VB-Classic

Hier finden Sie ausführliche Beschreibungen der Visual Basic Befehle (Anweisungen, Funktionen, Eigenschaften usw.). Dieser Bereich soll als schnelle Nachschlagehilfe für Ihre tägliche Programmierarbeit dienen. Zu jedem Befehl gibt es eine Kurzbeschreibung, Erklärung der möglichen Parameter, sowie ein oder mehrere Beispiele.

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    Einträge insgesamt: 149Einträge in dieser Kategorie: 27

    1. Calendar-Eigenschaft
    Legt fest, ob Ihr Projekt mit dem Gregorianischen Kalender oder dem Hijri-Kalender verwendet wird. Voreinstellung ist der Gregorianische Kalender (vbCalGreg). Der Hijri-Kalender (vbCalHijri) kann nur per Code zugewiesen werden.
    2. CallByName-Anweisung
    Mithilfe der CallByName-Anweisung kann man auf Eigenschaften und Methoden eines Objekts zugreifen. Der Unterschied zum "normalen" Zugriff ist dabei der, dass der Name der Eigenschaft/Methode nicht fest im Code stehen muß.
    3. CBool-Funktion
    Die CBool-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Boolean um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf. Ist der Wert 0, dann wird False zurückgegeben, andernfalls True.
    4. CByte-Funktion
    Die CByte-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Byte um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf. Falls der übergebene Wert ausserhalb des Wertebereichs liegt, tritt ebenfalls ein Laufzeitfehler auf.
    5. CCur-Funktion
    Die CCur-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Currency um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf. Falls der übergebene Wert ausserhalb des Wertebereichs liegt, tritt ebenfalls ein Laufzeitfehler auf.
    6. CDate-Funktion
    Die CDate-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Date um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf.
    7. CDbl-Funktion
    Die CDbl-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Double um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf.
    8. CDec-Funktion
    Die CDec-Funktion gibt den Dezimalwert eines Ausdrucks als Datentyp Variant zurück. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf.
    9. ChDir-Anweisung
    Die ChDir-Anweisung ändert das aktuelle Verzeichnis. Wenn das übergebene Verzeichnis nicht vorhanden ist, tritt ein Laufzeitfehler auf.
    10. ChDrive-Anweisung
    Die ChDrive-Anweisung ändert das aktuelle Laufwerk. Wenn das übergebene Laufwerk nicht vorhanden ist, tritt ein Laufzeitfehler auf.
    11. Choose-Funktion
    Mit der Choose-Funktion wird ein Wert aus einer Argumentliste ausgewählt und zurückgegeben.
    12. Chr-Funktion
    Die Chr-Funktion gibt das Zeichen für einen bestimmten Zeichencode zurück. Dies ist die Umkehrfunktion zur Asc-Funktion.
    13. ChrW-Funktion
    Die ChrW-Funktion gibt eine Zeichenfolge zurück, die das angegebene systemeigene Zeichen enthält (Unicode oder ANSI). Dies ist die Umkehrfunktion zur AscW-Funktion.
    14. CInt-Funktion
    Die CInt-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Integer um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf.
    15. CLng-Funktion
    Die CLng-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Long um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf.
    16. Command-Funktion
    Die Command-Funktion gibt die Befehlszeilenargumente wieder, die beim Aufruf des Programms als Parameter angegeben wurden. Wird das Programm mit dem Aufruf "C:\test.exe -help" gestartet, dann gibt die Command-Funktion "-help" zurück.
    17. Const-Anweisung
    Mit der Const-Anweisung werden Konstanten deklariert, die anstelle von festen Werten (Literarwerte) verwendet werden können.
    18. Cos-Funktion
    Die Cos-Funktion berechnet aus einem Winkel den Quotienten von zwei Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks. Der Quotient ergibt sich aus dem Längenverhältnis von Ankathete (am zu berechnenden Winkel anliegend) zu Hypotenuse.
    19. CreateObject-Funktion
    Mit der CreateObject-Funktion erstellt man ein OLE-Automatisierungsobjekt. Damit kann man beispielsweise alle Office-Anwedungen "fernsteuern". Zur weiteren Verwendung des Objekts muss dann die entsprechende Dokumentation herangezogen werden, in welcher der Hersteller die Schnittstellen-Beschreibung angibt.
    20. CSng-Funktion
    Die CSng-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Single um. Der Ausdruck muß dabei als numerischer Wert interpretiert werden können, sonst tritt ein Laufzeitfehler auf.
    21. CStr-Funktion
    Die CStr-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp String um.
    22. CurDir-Funktion
    Ermittelt das aktuelle Verzeichnis eines Laufwerks und gibt dieses als String zurück.
    23. CurrentX-Eigenschaft
    Gibt die horizontale Koordinate für die nächste Druck- oder Grafikmethode zurück oder legt sie fest. Nicht verfügbar zur Entwurfszeit.
    24. CurrentY-Eigenschaft
    Gibt die vertikale Koordinate für die nächste Druck- oder Grafikmethode zurück oder legt sie fest. Nicht verfügbar zur Entwurfszeit.
    25. CVar-Funktion
    Die CVar-Funktion wandelt einen Ausdruck in den Datentyp Variant um.
    26. CVDate-Funktion
    Die CVDate-Funktion steht nur noch aus Gründen der Abwärtskompatibilität zu früheren VB-Versionen zur Verfügung und wandelt einen Ausdruck in ein Datum um, wobei der Rückgabewert nicht vom Datentyp Date, sondern Variant ist.
    27. CVErr-Funktion
    Gibt eine benutzerdefinierte Fehlernummer vom Datentyp Variant zurück.

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